
Inhalt
Es ist ein Standard in der internationalen Hilfe: Mit Betroffenen werden gemeinsam Maßnahmen erarbeitet, was bei den ersten Anzeichen von Wirbelstürmen, Tsunamis, Dauerregen und Vulkanausbrüchen zu tun ist. Derartige antizipatorische Ansätze beschäftigen sich mit den Fragestellungen, welche Warnzeichen eine Krise ankündigen, welche Menschen am meisten Leiden würden und Unterstützung brauchen, und wie jeder einzelne Betroffene sich vorbereiten kann und was es dazu braucht, um die verbleibende Zeit bis zum Kriseneintritt noch zu nutzen.
Im deutschen Bevölkerungsschutz ist das Instrument der Antizipation in seiner moderierenden Form unbekannt. Wir stellen das Pilotprojekt Antizipation und vorausschauender Bevölkerungsschutz vor und diskutieren, wie ein solcher Ansatz in der deutschen Gefahrenabwehr angewendet werden kann.
Referentin
Natascha Amberg
Keine Ergebnisse gefunden.
Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Kurs.